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FundGroup-Mitglieder beim Pilzesammeln

Anläßlich unserer Wanderung in den Ansfeldwald am 9.9.2007 hatten wir eine Reporterin des Regionalsenders rheinmaintv zu Gast. Geduldig schleppte sie ihre schwere Ausrüstung durch Dick und Dünn und über Stock und Stein, um unseren Sammeleifer und unseren Wissensdurst zu dokumentieren. Der FundHund mit seiner Hundeführerin - unserer jüngsten Teilnehmerin - war natürlich immer vorn dabei. (Hermine Lotz)

 


 

Dieses Mitglied der FundGroup findet außer den abgebildeten Riesenbovisten auch sehr, sehr kleine Pilze. Das Foto entstand bei einer Kartierungstour am 25.09.2006 im UG Rallbruch (MTB 6117.1.3), westl. von Griesheim bei Darmstadt. (Foto: Hermine Lotz-Winter)

 


Gut ausgerüstete Pilzsammler sollten außer Korb und Messer auch stets eine Leiter dabei haben. Falls nicht, kann man sich auch mal so behelfen wie Irmtraut Lampert bei der Schwefelporlingsernte im Wald an der Dianaburg. In der Tat gehört dieser Pilz, solange er jung und zartfleischig ist, zu den feinsten Pilzdelikatessen. Liebhaber behaupten, er würde wie Hühnchen schmecken.

Siehe auch die Fundliste vom 05.09.2009 und Pilze an Holz im Fotoalbum.

 

Foto: Ingrid Bidmon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


S p e i s e w e r t v o n S a n d r ö h r l i n g u n d O c k e r t ä u b l i n g

Bei unseren Funden des Sandröhrlings, zuletzt am 21.10.2007 bei Waldacker, ging es immer wieder um die Frage seines Speisewertes. In der gängigen Pilzliteratur wird er nicht gerade als besonders schmackhaft angegeben und gerade mal als Mischpilz empfohlen. Andererseits ist er von einigen Pilzfreunden immer wieder gelobt worden, vorausgesetzt, man tocknet ihn zuvor. Stimmt! Ein Test in meiner Küche hat dieses positive Urteil bestätigt.

Anders beim Ockertäubling. Auch dieser Pilz wird laut Auskunft einiger Pilzfreunde für Speisezwecke verwendet und soll gar nicht so übel sein. Dieser Auffassung kann ich mich nicht anschließen. Der Test in meiner Küche hat eindeutig ergeben, dass er einen bitteren Nachgeschmack hat. Mögliche Erklärung für diese Diskrepanz: es gibt in der Tat Personen, deren Geschmacksnerven eine vorhandene Bitterkeit zu ignorieren scheinen und für diese dürfte selbst der Gallenröhrling genießbar sein. (Dieter Gewalt)

 


 Pilze kochen mit Günther Breidert

Die FundGroup-Wanderung am St. Albanusberg am 13. Oktober 2007 war nicht sehr ergiebig (siehe Fundliste), aber es wurde sicherheitshalber schon am Vortag bei Dietzenbach gesammelt. Mit den dort geernteten Trompetenpfifferlingen und Semmelstoppelpilzen sind ausreichend "Zutaten" für ein leckeres Mischpilzgericht zusammen gekommen. Sie wurden von Günther Breidert vor seiner Waldhütte schmackhaft zubereitet. Hut ab vor seiner Kochkunst!

Günthers Hütte am Sankt Albanusberg (Langen)

Pilze putzen und Sammelgut im Bild festgehalten von Peter-Hinrich Voß